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Seracell Baby U100

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Gesamtpreis: €249,00

incl. Steuer und Versand


Ist Ihr Baby gesund?

In den ersten Jahren entwickelt sich der Körper Ihres Babies besonders und deshalb kann das Vorhandensein von einer undiagnostizierten und deshalb unbehandelten genetischen Krankheit schwere Konsequenzen für die Gesundheit Ihres Kindes haben.

Nun gibt es den Seracell Baby U100+ Test, welcher Ihr Neugeborenes auf mehr als 100 genetische Erkrankungen testet und Ihnen ggf. ermöglicht, eine rechtzeitige Behandlung einzuleiten. Schwere Folgen wie körperliche und geistige Behinderungen können so in vielen Fällen verhindert werden.


Mit jedem Seracell Baby U100+ Test erhalten Sie:


  • einen umfangreichen Bericht
  • das Ergebnis für mehr als 100 Krankheiten
  • Behandlungsvorschläge und Informationen
  • einen Ärzte-Informationsbrief

Nehmen Sie die Gesundheit Ihres Kindes selbst in die Hand und beginnen Sie noch heute mit der genetischen Krankheitsvorsorge.


Anmerkung: Dieser Test konzentriert sich auf Erkrankungen, die im sehr jungen Alter von 0-5 Jahren auftreten. Die anderen Genanalysen in unserem Sortiment, welche sich auf Krankheiten, die im Erwachsenenalter auftreten, konzentrieren, werden durch diesen Test nicht abgedeckt.

Diese Analyse wird vom Labornetzwerk der Novogenia, einem Kooperationspartner von Seracell, durchgeführt.





Bestimmung durch Urin

Die Anzeichen von diesen Erkrankungen werden anhand von anormalen Stoffwechselprodukten im Urin nachgewiesen. Die Urinprobe kann ganz einfach über ein Filterpapier genommen und anschließend per Post an unser Labor gesandt werden.

Die Probe wird dann durch Gas Chromatographie und Massenspektrometrie ausgewertet. Bei diesem Verfahren werden jegliche Anomalitäten in der Zusammensetzung des Urins erkannt, welche dann Aussagen über das Vorliegen einer angeborenen genetischen Krankheit machen können. Werden diese Krankheiten früh genug erkannt, lassen sich ärztliche Therapien beginnen und somit die Entwicklung und der Verlauf der Krankheit oft verhindern oder deutlich verbessern.

Umfangreichster Test - international anerkannt

Seracell Baby U100+ ist einer der umfangreichsten und genauesten Neugeborenen-Tests, die derzeit weltweit erhältlich sind.

Viele internationale Krankenhäuser, Universitäten und Neugeborenen-Zentren verwenden diese Tests bereits. Hier finden Sie eine Liste von Institutionen, die bereits zu den zufriedenen Kunden gehören:

  • University of Southern California School of Medicine, & Children’s hospital, LA, USA
  • MacGill University, Kanada
  • CDEMAC, Spanien
  • Novogenia, Austria
  • Matsumoto institute of Life Sciences, Japan
  • Kanazawa medical university, Ishikawa, Japan
  • Kurume university school of medicine, Fukuoka, Japan
  • Capital institute of Pediatrics, Beijing, China
  • First hospital of Beijing medical University, China
  • Tongji Hospital, Wuhan 430030, China
  • Mahidol University, Thailand
  • Shimane medical university, Japan
  • Tokyo Women’s medical college, Tokyo
  • und viele mehr...
  • Für wen ist Seracell Baby U100+ geeignet?

  • Für jedes Baby - am besten gleich nach der Geburt
  • Je früher, desto besser
  • Ab 5 Jahren nur noch beschränkter Nutzen für Vorsorge
  • Da sich in den ersten Jahren der Körper Ihres Babies besonders stark entwickelt, können unbehandelte Erkrankungen zu irreversiblen Schäden bei Ihrem Baby führen.

    Deshalb gilt besonders für Neugeborenen-Screenings: JE FRÜHER, UMSO BESSER!

    Im Optimalfall lassen Sie Ihr Baby gleich nach der Geburt testen und beginnen ggf. von Anfang an mit der richtigen Vorsorge oder Behandlung. Je länger Sie warten, umso weniger Möglichkeiten bleiben Ihnen bei der Prävention, so dass es ab dem 5. bis 6. Lebensjahr im schlimmsten Fall schon zu spät ist, um noch effektiv in den Verlauf einer möglichen Fehlbildung einzugreifen.

    Der Test kann auch bei Personen angewandt werden, die älter als 5 Jahre sind, doch in diesen Fällen hat der Test nur noch einen diagnostischen und keinen präventiven Nutzen.

    Ein Test für mehr als 110 Krankheiten


    Erkrankungen und Komplikationen, die durch Baby 100+ abgedeckt und möglicherweise verhindert oder rechtzeitig behandelt werden können:
  • verlangsamte Entwicklung
  • Gehirnschäden mit steigendem Alter
  • Anomalitäten des Immunsystems
  • körperliche Behinderung
  • geistige Behinderung
  • chronische Hauterkrankungen
  • verlangsamte Gewichtszunahme
  • epileptische Anfälle
  • Sprechbehinderungen
  • Pigmentierung der Haut
  • schlechte Nahrungsaufnahme
  • Energielosigkeit
  • Lernprobleme
  • Hyperaktivität und Aggressionen
  • und vieles mehr…
  • Beispiele


    Fructose-1, 6-diphosphatase deficiency

    Diese Form der Fruktose-Intoleranz kann in Kleinkindern lebensbedrohliche Zustände auslösen, die sich z.B. durch Hyperventilierung, Reizbarkeit und Muskelschwäche ankündigen und unbehandelt in Koma und Tod enden können. Wird die Erkrankung früh genug erkannt, kann sie unter anderem durch eine fruktosearme Ernährung einfach unter Kontrolle gebracht werden. Die Entwicklung des Kindes ist in diesen Fällen meist unbeeinträchtigt.


    Argininemia

    Diese angeborene Stoffwechselerkrankung entwickelt sich etwa im 3. Lebensjahr und wird durch einen Defekt in einem Gen, das für das Umwandeln von giftigem Ammoniak im Körper zuständig ist, ausgelöst. Ammoniak entsteht, wenn der Körper hungert und deswegen Proteine zur Energiegewinnung zu zersetzen beginnt. Zu hohe Konzentrationen von Ammoniak im Blut schädigen vor allem das Gehirn und führen anfangs zu Appetitlosigkeit und Müdigkeit, vermehrtem Erbrechen und schließlich zu Koma und Tod. Wird die Erkrankung früh genug erkannt, kann mit Medikamenten die Neutralisierung von Ammoniak eingeleitet werden. Eine Vermeidung von Fastenperioden und eine kalorienreiche und proteinarme Ernährung dienen der Vorbeugung weiterer Episoden.


    Methylmalonazidurie (MMA)

    Diese angeborene Stoffwechselkrankheit wird durch einen Defekt in einem Gen, das für den Abbau von Protein- und Eiweiß-Bestandteilen zuständig ist, ausgelöst. Dabei kommt es zu Episoden, in denen sich die Abfallprodukte zu schädigenden und lebensbedrohlichen Konzentrationen ansammeln, welche umgehend ärztlich behandelt werden müssen, um lebenslange gesundheitliche Konsequenzen zu verhindern. Die ärztliche Behandlung von Episoden konzentriert sich auf die sofortige Umstellung auf eine proteinarme Ernährung, Infusionen und Medikamente. Zur Vorsorge gegen Episoden werden eine dauerhafte proteinarme Ernährung und das Vermeiden längerer Fastenperioden (durch spätes Abendessen und frühes Frühstück) empfohlen. Frühe Diagnose der Erkrankung ist für die rechtzeitige Behandlung einer Episode entscheidend und kann schlimme Langzeitschäden bis hin zum Tode oft verhindern.


    Transient tyrosinemia in infancy

    Diese Erkrankung ist mit einer Erkrankungsrate von 0,5-10% der Neugeborenen häufig, jedoch in ihrer Auswirkung eine der milderen Erkrankungen. Manche der betroffenen Kleinkinder zeigen keine Symptome, andere hingegen leiden an Schluck-Problemen, schlechter Nahrungsaufnahme, Energielosigkeit und Gelbsucht. Obwohl sich diese Erkrankung mit der Zeit meist wieder legt, kann der Heilungsprozess durch die erhöhte Verabreichung von Vitamin C und proteinarmer Ernährung (etwa 2-3g/kg Körpergewicht und Tag) beschleunigt werden.



    Für jede dieser 101 Krankheiten gilt: Frühe Diagnose und richtige Behandlung sind entscheidend für die gesundheitliche Zukunft Ihres Kindes.

    Hier finden Sie eine vollständige Liste der Krankheiten:

  • Alkaptonuria
  • Biotinidase deficiency
  • Glutaric aciduria type I
  • Hartnup Disease
  • Homocystinuria
  • 3-hydroxy-3-methylglutaryl-CoA-lyase deficiency
  • Isovaleric acidemia
  • 2-ketoadipic aciduria
  • Maple syrup urine disease (MSUD)
  • 3-methylcrotonyl CoA carboxylase deficiency
  • Ornithine transcarbamylase deficiency
  • Phenylketonuria (PKU)
  • Propionic acidemia
  • Transient neonatal tyrosinemia
  • Tyrosinemia Type I
  • Fructose 1,6-Diphosphatase Deficiency
  • Galactosemia
  • Multiple carboxylase deficiency
  • Neuroblastoma
  • Primary hyperoxaluria Type 1
  • Tyrosinemia caused by liver dysfunction
  • Hypermethioninemia
  • Xanthinuria
  • Argininosuccinic aciduria
  • Citrullinemia Type 1
  • Cystathioninuria
  • Xanthurenic aciduria
  • Very Long chain acyl-CoA dehydrogenase deficiency
  • Medium chain acyl CoA dehydrogenase deficiency
  • Short chain acyl CoA dehydrogenase deficiency
  • Adenosine deaminase deficiency
  • Formiminoglutamic aciduria
  • Transient Galactosemia
  • 5-oxoprolinuria
  • Hyperglycinuria(ketotic)
  • NICCD
  • Cystinuria
  • Congentital Lactose Intolerance
  • Hyperuric acidemia
  • Benign hyperphenylalaninemia
  • Methylmalonic acidemia (MMA) - Cbl C, D
  • Methylmalonic aciduria, cblA and cblB forms (MMA, Cbl A,B)
  • Beta- ketothiolase deficiency (BKT)
  • Primary hyperoxaluria type 2
  • Glycerol Kinase Deficiency
  • Argininemia
  • carbamoyl phosphate synthetase 1- deficiency
  • Glutaric aciduria type II
  • Hyperleucine-isoleucinemia
  • Lysinuric protein intolerance
  • 3-methylglutaconic aciduria
  • Methylmalonic semialdehyde dehydrogenase deficiency
  • Mevalonic aciduria
  • N-acetylglutamate / Carbamyl phosphate synthetase deficiency
  • Orotic aciduria
  • Canavan disease
  • Tyrosinemia Type II
  • Tyrosinemia Type III
  • Tryptophanuria with dwarfism
  • Imidazole amino aciduria
  • Hyperglycinuria(non-ketotic)
  • 3-hydroxyisobutyryl CoA deacylase deficiency
  • Citrullinemia type II
  • Defects of biopterin cofactor biosynthesis (BIOPT BS)
  • Defects of biopterin cofactor regeneration (BIOPT REG)
  • Galactokinase deficiency (GALK)
  • Galactose epimerase deficiency (GALE)
  • Isobutyryl-CoA dehydrogenase deficiency (IBD)
  • Malonic acidemia (MAL)
  • Methylmalonyl- CoA mutase deficiency (MUT)
  • Mitochondrial trifunctional protein Deficiency
  • Glutathionuria
  • Familial Renal iminoglycinuria
  • Hyperhydroxyprolinemia
  • Iminoglycinuria
  • Fructosuria
  • Hypersarcosinemia
  • Hyperprolinemia type I
  • Hyperprolinemia type II
  • Saccharopinuria
  • Histidinemia
  • Serum carnosinase deficiency
  • Endogenous sucrosuria
  • Hydroxylysinuria
  • D-glyceric aciduria
  • Lysinuria
  • Hawkinsunuria
  • Dihydrolipoyl dehydrogenase (E3) deficiency
  • Valinemia
  • Lesch-Nyhan syndrome
  • Dihydropyrimidinase Deficiency
  • Zellweger like syndrome
  • Zellweger syndrome
  • Fumarate hydratase deficiency
  • Thymine Uraciluria
  • Hyperammonemia Hyperornithinemia Homocitrullinuria Syndrome (HHH)
  • Pyruvate decarboxylase deficiency
  • Pyruvate carboxylase deficiency
  • Pyruvate dehydrogenase (E1) deficiency
  • Pyruvate dehydrogenase phosphatase deficiency
  • Adenine phosphoribosyltransferase deficiency
  • Partial deficiency of hypoxanthine-guanine phosphoribosyltransferase deficiency
  • Succinic semialdehyde dehydrogenase deficiency
  • Histidinuria
  • Leigh syndrome
  • Infantile refsum disease
  • Neonatal Adrenoleukodystrophy
  • beta-aminoisobutyric aciduria
  • Hyperpipecolatemia
  • Ethyl Malonic Aciduria
  • Aminoacylase I Deficiency